• Jutta Heupel

Wie sieht die Zukunft eines Freelancers aus?

Aktualisiert: Sept 11

Das ist eine Frage die sich viele Freelancer wohl in den letzten Monaten gestellt haben.

Durch die Corona Pandemie hat es sich dann auch herauskristallisiert wer On the Top ist und wer nicht. Und woran kann es liegen?


Das wird das Thema dieses Artikels sein und versuchen wir dem doch mal auf den Grund zu gehen.




Was für ein Mensch ist der/die Freelancer ?


Freelancer die sich dem freien Markt zur Verfügung stellen und ihre Dienstleistungen anbieten, sind Menschen die es bevorzugen selbstbestimmt zu arbeiten. Das Wort Flexibilität hat hier einen besonderen Stellenwert. Selber zu entscheiden von wo und wann man arbeitet. Und die Fortbildungen, die sie interessieren, selber auswählen können.


Lieber als Experte oder als Jolly arbeiten ?


Immer mehr Freelancer entscheiden sich für ein Spezialgebiet, wo sie ihre Expertise gut nach vorne bringen können. Weil es etwas ist, wo sie gut sind und sich sicher fühlen.

Die Freelancer die meinen sich nicht wirklich für ein Herzensthema festzulegen und eine Jolly Dienstleistung anbieten, verfehlen leider ihr Ziel: die konkrete Haltung in ihrem Bereich zu zeigen. Es sei denn sie haben herausgefunden, dass sie ein:e Scanner:in sind.


Freelancer die sich für ein Spezialgebiet entschieden haben, haben es auch um so leichter ihr Personal Branding zu pflegen und die richtige Positionierung anzustreben.

Denn das sind letztendlich die beiden Metà die den Freelancer hilft auf sich aufmerksam zu machen.


Welche Konsequenzen hat die Pandemie für die Freelancer herbeigeführt ?


Eine ganz klare Situation ist die, dass es z.zt. noch mehr FL gibt als je zuvor. Und ihnen nichts anderes übrig bleibt als sich darüber Gedanken zu machen, wie sie sich von ihren Mitbewerbern differenzieren können.

Da sind Personal Branding und die richtige Positionierung eine gute Hilfe. Und natürlich die jeweiligen Social Media Kanäle. Und auch hier wiederum gibt es viele freiberufliche Spezialisten, die ihr Knowhow anbieten.

Und wer das straight durchzieht, wird nach ca. 3-6 Monaten feststellen dass es an der Wirkung nicht gefehlt hat.


Wie arbeitet ein:e Freelancer ?


Die Digitalisierung sind für Freiberufler:in schon lange kein Fremdwort mehr. Es ermöglicht sich die Zeit effizienter einzuteilen, um so mehr Zeit für andere Dinge zu haben. Und entspannter zu arbeiten.


Die verschiedenen Tools die es gibt, wie Slack, Trello, Calendly oder HootSuite, ermöglichen es flexibel und remote zu arbeiten. Und dank Zoom&Co sind sie nicht mehr gezwungen ortsgebunden zu arbeiten.


Was macht die Zusammenarbeit zwischen einem Freelancer und einem Unternehmen attraktiv ?


Die Vorteile für ein Unternehmen mit einem Freelancer zusammenzuarbeiten, zeigen sich vor allem bei der Flexibilität. Dadurch dass Freelancer verschiedene Kunden mit ganz unterschiedlichen Strukturen haben, ergibt sich eine differenzierte Herangehensweise an die Projekte die sie betreuen.


Und Freelancer scheuen keine Herausforderungen. Sollten sie sich auf neuem Terrain bewegen, scheuen sie keine Mühe diese zu bewältigen. Denn an Herausforderungen wächst man und werden somit zu positiven Erfahrungen.


Ganz sicher gibt es auch den finanziellen Vorteil, denn eine:n Freelancer kann man sehr gut für ein Projekt von einer kurzen Dauer einsetzen. Was bei einem festen befristeten Mitarbeiter nicht immer der Fall ist. Von dem Onboarding mal abgesehen.


Fazit: Wir sind der Meinung, dass die Zukunft für die Freelancer gut aussieht. Wobei es nicht bedeutet, dass es ein Zuckerschlecken ist. Um regelmäßige Eingänge zu haben, sollte man dafür auch etwas tun. Wie s.o. beschrieben.


12 Ansichten0 Kommentare

Aktuelle Beiträge

Alle ansehen