• Jutta Heupel

Mit einem Freelance bewegst du dich. Ohne bleibst du stehen!

Aktualisiert: 12. Juli

Transformation. Was für ein Wort. Da steckt so viel drin. Vor allem auch die Angst nicht zu wissen, was auf einen zukommt.


Und da ist sie wieder; die bequeme Komfortzone. Diesen Schritt nach draußen zu machen … der ist allein meist viel schwieriger, als wenn du ihn in Begleitung machst.


Genau darum dreht es sich in diesem Artikel.



Eine Transformation allein zu beginnen, macht meistens wenig Sinn

Wenn es um die Transformation geht, denken immer noch viele, dass sie sie allein bewältigen müssen. Ich behaupte jetzt mal, dass es allein unmöglich ist. Kein Mensch kann ein Unternehmen allein dorthin führen. Dafür braucht es ein Team, was gut aufgestellt ist.


Ganz sicher ist es kein Spaziergang. Jedoch ist es der einzige Weg, wenn du am Markt in deiner Branche bleiben möchtest. Denn das Gegenteil möchtest und kannst du nicht verantworten.


Auch wird es einiges an Geld kosten. Nur sehe es bitte als eine Investition und nicht als Ausgabe. Wer heute nicht investiert, kann auch gleich die Pforten schließen.


Der erste Schritt ist der, wenn du verstanden hast, dass du dir Unterstützung suchen solltest. Und meist sind es externe Experten. Also Freelancer oder eben kleinere Unternehmen, die sich darauf spezialisiert haben. Und es ist genau der Schritt, der wichtig ist.


Einen Experten zu konsultieren, der genau weiß welche Schritte zu tun sind, kann auch eine sehr große Erleichterung sein. Denn sie geben dir das Gefühl, dass du nicht allein bist.


Die Vorteile, wenn du die Transformation mit einem Freelancer beginnst

Solltest du unentschieden sein, ob ein Freelancer oder ein kleines Unternehmen das Richtige für dich ist … dann frage dich, was du genau benötigst. Ist es die Flexibilität und das offene Mindset eines Freelancers oder lieber die etwas strukturierte rationale Arbeitsweise eines Unternehmens?


Davon mal abgesehen, gibt es durchaus Freelancer die sehr strukturiert und strategisch vorgehen und Agenturen die das genaue Gegenteil machen. Wir sind Menschen und jeder handelt anders.

Egal ob du einen Freelancer wählst oder ein Unternehmen … wichtig ist, dass Du da ein gutes Gefühl bei hast. Denn wenn nicht, hat die ganze Zusammenarbeit kein Sinn. Denn es kann ja durchaus sein, dass man es relativ oft miteinander zu tun hat.


Die Vorteile einer Zusammenarbeit mit einem Freelancer sind zweifellos diese:

  • Flexibilität

  • Hohe Quote des Resolving Problem

  • Facettenreiche Sichtweise auf interne und externe Konflikte

Der letzte Punkt ist nicht zu unterschätzen. Dadurch, dass ein Freelancer meist verschiedene Kunden gleichzeitig bedient und verschiedene Projekte betreut hat, versteht er oder sie sofort wo die Stellschrauben sind. Und welche gedreht werden müssen, um zu einem positiven Ergebnis zu kommen.


Das ist ein absolutes PRO eines Freelancers. Bedingt durch sein vielschichtiges Arbeiten. Feste Mitarbeiter bzw. Consulting Unternehmen sind da manchmal etwas betriebsblind. Das kann einem Freelancer in den wenigsten Fällen passieren.


Wiederum liegt das nicht nur an den verschiedenen Baustellen, sondern auch an dem LongLife Learning. Ein Freelancer ist immer auf dem neuesten Stand durch permanente Weiterbildungen.


Eine Vertrauensbasierte Zusammenarbeit

Eine gelingende Zusammenarbeit gelingt sehr gut, wenn eine Basis an Vertrauen besteht. Nicht nur weil ja oft sensible Daten ausgetauscht werden. Auch eine emotionale Vertrauensbasis ist sehr wichtig, um positive Resultate zu erreichen.


Die Basis dafür ist wiederum, dass man zu sich selber Vertrauen hat. Denn ohne gestaltet es sich schwierig, seinem Gegenüber Gleiches zu schenken.


Aus einer vertrauensbasierten Zusammenarbeit entstehen oft Innovationen. Teilt man sie mit den anderen Mitarbeitern, erzeugt es eine starke Motivations Welle. Und Motivation lässt nicht nur Produktivität entstehen … es ist auch ein positiver Stresskiller.


Solche Zusammenarbeiten entstehen nicht auf Knopfdruck, sondern mit viel Geduld und Konstanz. Es sind Prozesse mit vielen kleinen Erfolgen. Die dann zu einem großen Erfolg werden können. Und ganz wichtig: Sie dürfen ALLE gefeiert werden. Die Kleinen sowie auch die Großen!


“Es gibt da draußen immer noch Welten zu erobern.” (Rupert Murdoch)


Die Erfolge intern und extern kommunizieren

Erfolge sind allerdings keine Erfolge, wenn sie nicht kommuniziert werden.


Auch hier kann der Freelancer die Schlüsselfigur sein. Oftmals hat er oder sie eine Vorbildfunktion für die Mitarbeiter. Gesetzt den Fall, dass sie wirklich zusammenarbeiten und intern miteinander kommunizieren.


Funktioniert die interne Kommunikation und auch wenn schon mal Konflikte entstehen (Bei Konflikten entstehen Reibungen > positiver Innovationseffekt!), dann darf es gerne für Marketingzwecke genutzt werden. Die sogenannte Employer Experience.


Employer Experience macht nichts anderes als den positiven Vibe nach außen zu tragen. Um was zu finden? Personal! Gerade heute ist es ein sehr wichtiger Punkt, wenn du das Unternehmen nicht wie die Titanic sinken lassen möchtest.


Ohne Personal keine Produktivität.


Solltest du daran interessiert sein, was zu beachten ist, wenn du einen Freelancer engagierst, dann kannst du weitere Info hier finden.


Fazit: Ein professioneller Freelancer unterstützt dich nicht nur … er oder sie können die Gamechanger für dein Unternehmen und sein Erfolg sein.


Denk mal drüber nach. Und wenn du Freelancer brauchst, frag mich gerne. Ich kann dich da sehr gut unterstützen.


- Make the Work a Better Place. -


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